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Zukunft lesen lernen: Elisabeth Mayerhofer kuratiert die Tomorrow Talks der Buch Wien

  • Autorenbild: What's Next Institute
    What's Next Institute
  • 26. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit

Ab November 2026 erweitert die Buch Wien ihr Programm um ein neues Subfestival: die Tomorrow Talks. Auf rund 2.000 m² entsteht ein Begegnungsraum, in dem Zukünfte imaginiert, Dynamiken verstanden und Handlungsoptionen – für das eigene Leben wie für die Gesellschaft – abgeleitet werden können. What's Next Gründerin Elisabeth Mayerhofer wird dieses neue Format als Kuratorin inhaltlich mitgestalten und verantwortet die thematische Ausrichtung der Talks.


Worum geht es?

Im Zentrum steht das Konzept der Futures Literacy – von der UNESCO als eine der zentralen Kompetenzen des 21. Jahrhunderts definiert . In einer Welt, die von Klimawandel, geopolitischen Spannungen und technologischen Umbrüchen geprägt ist, befähigt diese Kompetenz Menschen, kreativer, offener und innovativer mit Unsicherheit umzugehen .

Die Tomorrow Talks bündeln dieses Zukunftswissen in vier zentralen Handlungsfeldern :

  • Finanzen – von finanzieller Selbstermächtigung über Vorsorge bis hin zu nachhaltigem Investieren

  • Technologie – Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Start-ups und Technikethik

  • Gesundheit – Prävention, mentale Gesundheit und Ernährung

  • Bildung – Future Skills, Medienkompetenz, lebenslanges Lernen und Wissenschaftsvermittlung

"Was mir bei der Kuratierung besonders wichtig ist: Zukunft ist eine gemeinsame Gestaltungsaufgabe – kein technoutopisches Versprechen. Wir zeigen Möglichkeiten auf, ohne einfache Lösungen vorzugeben."

Kuratorische Haltung


Elisabeth Mayerhofer dazu: "Was mir bei der Kuratierung besonders wichtig ist: Zukunft ist eine gemeinsame Gestaltungsaufgabe – kein technoutopisches Versprechen. Wir zeigen Möglichkeiten auf, ohne einfache Lösungen vorzugeben."


Konkret bedeutet das:

  • Moderierte Diskussionen statt Einzelvorträge – professionell begleitet von erfahrenen Journalist:innen namhafter Qualitätsmedien wie ORF/Ö1, Der STANDARD, Die Presse und der Süddeutschen Zeitung .

  • Bücher als Ideenzündstoff – ein Großteil des Programms nutzt aktuelle Neuerscheinungen als Diskussionsgrundlage .

  • Diversität der Stimmen – thematisch, disziplinär, sprachlich und international .

  • Inhaltliche Qualität vor Sichtbarkeit – es gibt keine Bühnenplätze für reine Werbeformate; alle Beiträge müssen inhaltlich relevant sein .


Die Formate reichen von Bühnengesprächen auf der Tomorrow Talks-Bühne (160 Plätze) über Deep Dives und Kamingespräche bis hin zu Q&A-Sessions mit Expert:innen im Buch Wien-Forum . Alle Veranstaltungen sind auf Deutsch und Englisch geplant und mit dem regulären Buch Wien-Ticket zugänglich – ohne Barrieren. Gemeinsam mit Themenpartnern aus Wirtschaft und Gesellschaft wird Elisabeth Mayerhofer die Tomorrow Talks gestalten.


Was ist eine Themenpartnerschaft?

Ein wesentlicher Baustein der Tomorrow Talks ist das Modell der Themenpartnerschaft. Dabei bringen Unternehmen und Organisationen ihre fachliche Expertise in die kuratierten Formate ein – etwa in moderierte Bühnengespräche, Deep Dives oder Kamingespräche. Es geht ausdrücklich nicht um klassische Werbeflächen, sondern um inhaltliche Kooperation auf Augenhöhe: Gemeinsam mit dem kuratorischen Team werden Themen erarbeitet, bei denen sich die Partnerin oder der Partner fachlich einbringen kann.


Warum die Buch Wien?

Mit über 72.000 Besucher:innen – überwiegend zwischen 25 und 55 Jahren, akademisch gebildet und durchschnittlich 3,5 Stunden vor Ort – bietet die Buch Wien ein Publikum, das sich durch intellektuelle Neugierde und ein starkes Interesse an Horizonterweiterung auszeichnet. Die Tomorrow Talks ergänzen dieses bestehende Ökosystem als Zukunftslabor, das an die kulturelle und bildungsorientierte DNA der Buch Wien anknüpft.

Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe und darauf, gemeinsam mit Autor:innen, Expert:innen und einem neugierigen Publikum die Zukunft zu verhandeln.

Sag mir gerne deinen Namen und ggf. deine Funktion/Firma, dann passe ich den Beitrag entsprechend an. Außerdem: Soll der Tonfall so bleiben (professionell-sachlich mit persönlicher Note), oder wünschst du dir etwas Lockereres/Kürzeres?

 
 
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